Anker

„Anker, konditionierte Reaktionen, die im Neurolinguistischen Programmieren gezielt aufgebaut und genutzt werden. Geankert werden Ressourcen, wie positive Gefühle (Emotion), Fähigkeiten,Einstellungen und Werte. Sie können dann im fortlaufenden therapeutischen Prozess an geeigneter Stelle abgerufen werden und sind so zur Lösung von Blockaden oder Problemen verfügbar. Zur Verstärkung können besipelsweise mehrere Anker „gestapelt “ werden, also aufeinander gesetzt in Summe wirken, oder „verkettet“ werden, um in der benötigten Reihenfolge zu wirken.“ Quelle: Psychology48

Beim Anken nutzt man Reiz-Reaktions-Muster und die Tatsache, dass es dem Gehirn egal ist, ob es beispielsweise positive (oder negative) Gefühle akut erlebt oder erinnert. Sie kennen eventuell das Phänomen des Geruchsankers (olfaktorischer Anker). Ein bestimmter Geruch löst in Ihnen einen „Film“ mit Bildern, stimmen, Geräuschen und Gefühlen aus. Beim Geruch ist das deswegen so intensiv, weil der Geruchssinn direkt mit dem Limbischen System verbunden ist. Dort  werden unter anderen Gefühle und Emotionen gesteuert.

Burn Out

Der Psychotherapeut Herbert Freudenberger, selber mehr als 16 Stunden/Tag für seine Patienten und Klienten engagiert, hatte psychische und psychosomatische Beschwerden entwickelt und war zuletzt regelrecht zusammengebrochen. Er ging 1974 davon aus, dass vor allem Menschen aus helfenden Berufen, die sich anfänglich für ihren Beruf engagierten, im Laufe der Zeit Gefühle von Resignation, Leere, Erschöpfung sowie psychische und psychosomatische Beschwerden entwickeln, was er Burn-out nannte. Die Psychologin Corinna Maslach entwickelte 1976 einen Burn-out-Fragebogen, der in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen verwendet wurde. Als zentrale Symptome gelten demnach:

  • anhaltende Müdigkeit und emotionale Erschöpfung
  • eine negative, distanzierte bis zynische Einstellung gegenüber den Klienten/Schülern (Depersonalisation)
  • eine reduzierte persönliche Leistungsfähigkeit.

Quelle: https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/erkrankungen/burnout-syndrom/was-ist-burnout/

Business Coaching

„Ein Business Coaching ist eine prozessorientierte Beratungsform, in der schwerpunktmäßig berufliche Themen behandelt werden. Ziel dieser Form des Coachings ist grundsätzlich, Menschen in ihrer beruflichen Entwicklung zu begleiten, sie dabei zu unterstützen, ihre Stärken und Fähigkeiten zu erkennen und jene zu nutzen, um nachhaltig erfolgreich zu sein und die berufliche Tätigkeit als erfüllend zu erleben. Neben dem Begriff Business Coaching wird auch von Karrierecoaching und Berufscoaching gesprochen, geläufig ist zudem auch im deutschen Sprachraum die Bezeichnung Coach for Professional Development.

Anders als ein Berater (Consultant) oder ein Trainer macht ein Business Coach seinem Kunden weder direkte Lösungsvorschläge noch vermittelt er Fachwissen oder bestimmte Fertigkeiten, sondern er begleitet ihn bei der Entwicklung eigener individueller und nachhaltiger Lösungen.“

Quelle: Wikipedia

Coaching

„Der Begriff Coaching wird als Sammelbegriff für unterschiedliche Beratungsmethoden (Einzelcoaching, Teamcoaching, Projektcoaching) verwendet. Im Unterschied zur klassischen Beratung werden keine direkten Lösungsvorschläge durch den Coach geliefert, sondern die Entwicklung eigener Lösungen wird begleitet. Coaching bezeichnet strukturierte Gespräche zwischen einem Coach und einem Coachee (Klienten) z.B. zu Fragen des beruflichen Alltags (Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit). Die Ziele dieser Gespräche reichen von der Einschätzung und Entwicklung persönlicher Kompetenzen und Perspektiven über Anregungen zur Selbstreflexion bis hin zur Überwindung von Konflikten mit Mitarbeitern, Kollegen oder Vorgesetzten. Dabei fungiert der Coach als neutraler, kritischer Gesprächspartner und verwendet je nach Ziel Methoden aus dem gesamten Spektrum der Personal- und Führungskräfteentwicklung.“

Quelle: Wikipedia

Coaching Ziele

„Ein Ziel (griechisch τέλος [telos], lateinisch finis, englisch objective, goal, target) ist ein in der Zukunft liegender, gegenüber dem Gegenwärtigen im Allgemeinen veränderter, erstrebenswerter und angestrebter Zustand (Zielvorgabe). Ein Ziel ist somit ein definierter und angestrebter Zustand innerhalb einer Ereignisfolge, meist einer menschlichen Handlung zu einem Zweck. ‚Ziel‘ benennt häufig den Erfolg eines Projekts bzw. einer mehr oder weniger aufwendigen Arbeit. Beispiele: Qualitätsziele, Unternehmensziele oder das Erreichen einer Zeitvorgabe oder Marke bei einem sportlichen Wettkampf. Mit dem Begriff Reise­ziel ist meist ein räumliches Ziel gemeint, also ein Zielort. Zweck wird in diesem Zusammenhang als Endziel oder Finalursache verstanden.“ Quelle: Wikipedia

Business Coaching Ziele

Im Business Coaching sind angestrebte Zustände beispielsweise die Rollenklärung als Führungskraft, souveränes Führen, optimierte Kommunikationskompetenz, Kennen und Bewerten des Ist-Zustandes, Verändern unliebsamer Denk- und/oder Verhaltensweisen, Erreichen eines Wunschzustandes, optimales Vorbereitet sein auf wichtige Präsentationen, Vorträge oder Gespräche und Verhandlungen, usw.