Empathie

Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Emotionen, Gedanken, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden. Ein damit korrespondierender allgemeinsprachlicher Begriff ist Einfühlungsvermögen.

Zur Empathie wird gemeinhin auch die Fähigkeit zu angemessenen Reaktionen auf Gefühle anderer Menschen gezählt, zum Beispiel, Mitleid, Trauer, Schmerz und Hilfsbereitschaft aus Mitgefühl. Die neuere Hirnforschung legt allerdings eine deutliche Unterscheidbarkeit des empathischen Vermögens vom Mitgefühl nahe.

Grundlage der Empathie ist die Selbstwahrnehmung – je offener eine Person für ihre eigenen Emotionen ist, desto besser kann sie auch die Gefühle anderer deuten.

Quelle: Wikipedia

Essentialismus 

Der Essentialismus (von lat. essentia „Wesen“) ist in der Philosophie die Auffassung, dass Entitäten notwendige Eigenschaften besitzen.
Der Ausdruck Wesen (griechisch ousia, lateinisch essentia, quidditas) hat im philosophischen Sprachgebrauch eine Doppelbedeutung. Er bezeichnet in der Tradition des Aristoteles eine konkretes Individuum. In einem zweiten Sinn bezeichnet „Wesen“ die allgemeine und bleibende Bestimmtheit eines konkreten Individuums. Die „Entität“ steht auch für das Wesen eines Gegenstandes im Sinne eines für das Dasein und die Identität des Gegenstands notwendigen Elements. Wikipedia

Führung

Personalführung ist die zielorientierte Einbindung der Mitarbeiter und Führungskräfte in die Aufgaben des Unternehmens. Sie ist ein Teil der Unternehmensführung. Dazu gehören Unternehmenskultur, Führungsstil und Managementmodelle, Führung und Motivation,Führungsinstrumente, Individualführung und Teamführung, Vorschlagswesen und Ideenmanagement, Gehaltsstruktur und Anreizsysteme und Führungsspanne. Mit der Personalführung beschäftigt sich die Führungspsychologie bzw. die Führungsforschung.“

Quelle: Wikipedia

Führungskompetenz

Führungskompetenz ist die Fähigkeit leitender Personen, Führungsaufgaben in Organisationen erfolgreich zu bewältigen. Den Erfolg kann man an der Erfüllung der Erwartungen der Stakeholder wie zum Beispiel Kunden, Mitarbeiter, Fiskus, Kapitalgeber und Öffentlichkeit messen. Bei Führungsaufgaben handelt es sich um einen Teilbereich der Managementaufgaben. Dazu gehören Planung, Organisation, Führung und Kontrolle. Sind Führungskräfte auch für die Wahrnehmung von Managementaufgaben verantwortlich, fallen Management- und Führungsaufgaben zusammen (siehe Managementkompetenz). Quelle. Wikipedia

Führungskultur

„Führungskultur. Die Summe aller, vor allem auch ungeschriebenen und akzeptierten, Regeln in einem Unternehmen. Welche Erwartungen bezüglich der Führung haben die Menschen in einem Unternehmen? Was ist charakteristisch in der Art und Weise zu führen? Welche Einstellung hat vor allem die Unternehmensführung zu Führung und Mitarbeitern?“ Quelle: Leadion

Zur Führungskultur gehören der präferierte Führungsstil, die Führungskommunikation, die Beteiligung von Mitarbeitern und Teams an Entscheidungsprozessen. Auch die Art der Heranführung von Nachwuchsführungskräften an Führungsaufgaben und die Führungskräfteentwicklung spielent eine große Rolle.

In der Studie „Führungskultur im Wandel“ der Nextpractice GmbH werden zehn Kernaussagen zu guter Führungskultur ermittelt: hier klicken zu den Kernaussagen