Soft Skills

In der Literatur werden soft skills oft eingedeutscht als „weiche“ Fähigkeiten und Fertigkeiten bezeichnet, die neben der sozialen Kompetenz im engeren Sinne auch Neigungen, Interessen und andere Persönlichkeitsmerkmale wie Belastbarkeit, Frustrationstoleranz u.ä. einschließen. „Weich“ bedeutet dabei außerdem, dass diese Fähigkeiten und Fertigkeiten nicht mit gleicher Verlässlichkeit erfasst werden können wie die „Hard Skills“ (Fachkompetenz), etwa die (kognitive) Leistungsfähigkeit.

Quelle: Wikipedia/Soziale_Kompetenz, 02.04.2017

Unternehmenskultur

Unternehmenskuktur oder “Organisationskultur (englisch organizational culture, corporate culture) ist ein Begriff der Organisationstheorie und beschreibt die Entstehung und Entwicklung kultureller Wertmuster innerhalb von Organisationen. Bei Unternehmen oder Verwaltungen wird dieses Phänomen auch als Unternehmenskultur, Betriebskultur oder eben Verwaltungskultur bezeichnet.

Die Organisationskultur wirkt auf alle Bereiche des Managements (Entscheidungsfindung, Führung, Beziehungen zu Kollegen, Kunden und Lieferanten, Kommunikation usw.). Jede Aktivität in einer Organisation ist auf Basis ihrer Kultur entstanden und dadurch kulturell beeinflusst. Das Selbstverständnis der Organisationskultur erlaubt es Organisationsmitgliedern, Ziele besser verwirklichen zu können. Außenstehende können durch diese Kenntnis die Organisation besser verstehen.”

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Organisationskultur

Narzissmus

Der Ausdruck Narzissmus steht alltagspsychologisch und umgangssprachlich im weitesten Sinne für die Selbstverliebtheit eines Menschen oder für das unreflektierte Verhalten eines Menschen, der sich selbst für wichtiger und wertvoller einschätzt, als urteilende Beobachter ihn einschätzen.

Der Begriff steht darüber hinaus in Verbindung mit einer Vielzahl sehr unterschiedlicher psychologischer, sozialwissenschaftlicher, kulturwissenschaftlicher und philosophischer Konzepte. Die Einzelheiten ergeben sich aus dem jeweils zugrundeliegenden theoretischen Konzept.

Quelle. Wikipedia

Im Zusammenhang mit Business-Coaching und Coaching sowie Führung zeigen Studien, dass Narzisten durchaus als Führungskräfte beliebt sind und Vorteile für Ihre Führungsaufgaben mitbringen.

Leadership

1. Begriff: Leadership (Führung) bezeichnet nicht einheitlich definiert die menschen-, verhaltens-, eigenschafts-, interaktions- und/oder motivationsorientierten Aufgaben des Managements.

2. Bedeutung: Während Management in der Tradition der Betriebswirtschaft vor allem analytische Fähigkeiten zur Planung von Organisation, Struktur, Prozessen und Kapazitäten erfordert, machen krisenhafte Situationen und Phasen des tiefgreifenden Wandels besonders deutlich, dass nicht nur die Herleitung, sondern vor allem die Durchsetzung von Entscheidungen eine zentrale Managementherausforderung sein kann. Entsprechend beinhaltet Leadership einerseits Eigenschaften (z.B. Charisma, Persönlichkeit, Sympathie) und andererseits Fähigkeiten (z.B. Motivationsfähigkeit, Rhetorik, Überzeugungskraft), die in eine interaktionsbezogene und verhaltensbeeinflussende Managementkompetenz als zentrale Charakteristika von Leadership münden.

Quelle: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/leadership.html

Führungskompetenz

Führungskompetenz ist die Fähigkeit leitender Personen, Führungsaufgaben in Organisationen erfolgreich zu bewältigen. Den Erfolg kann man an der Erfüllung der Erwartungen der Stakeholder wie zum Beispiel Kunden, Mitarbeiter, Fiskus, Kapitalgeber und Öffentlichkeit messen. Bei Führungsaufgaben handelt es sich um einen Teilbereich der Managementaufgaben. Dazu gehören Planung, Organisation, Führung und Kontrolle. Sind Führungskräfte auch für die Wahrnehmung von Managementaufgaben verantwortlich, fallen Management- und Führungsaufgaben zusammen (siehe Managementkompetenz). Quelle. Wikipedia