Gute Führung aus Mitarbeitersicht

Gute Führung aus Mitarbeitersicht

Gute Führung aus Mitarbeitersicht ist gar nicht so schwer gut zu erfüllen, wenn man sich die Ergebnisse der aktuellen Befragung ansieht. Allerdings, so die Interpretation von Statista: “Von fiesen Vorgesetzten können viele Arbeitnehmer ein Liedchen singen. Zu viel Gemecker, schlechte Kommunikation oder mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter – nicht jeder, der eine Führungsposition bekleidet, hat auch die Fähigkeit, seine Mitarbeiter bei Laune zu halten.” Wobei “bei Laune halten” eher zu den sekundären Qualitäten für gute Führung aus Mitarbeitersicht gehört. Nach einer Umfrage des Personaldienstleisters ManpowerGroup können Chefs durch Wertschätzung, ehrliches Feedback und Interesse an den Menschen punkten. Neu ist das nicht und doch scheint es schwer zu fallen.

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Führungsfehler von Unternehmen toleriert

Führungsfehler von Unternehmen toleriert

Führungsfehler werden zu oft toleriert. Was Unternehmensberatungen und Trainingsinstitute oder die akademische Welt als gute Führung betrachtet, scheint die Unternehmenslenker und Führungskräfte selbst weniger zu interessieren, wie Studien zeigen. „Was machen gute Führung und eine gute Führungskraft aus? Diese Frage wird im Tagesgeschäft vieler Unternehmen offenbar nicht nachhaltig beantwortet. Umfragen zufolge wird schlechtes Führungsverhalten gegenüber Untergebenen meist toleriert.“[i] Eine Studie der Hochschule Osnabrück kommt zu interessanten Ergebnissen.

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Führen und netzwerken

Führen und netzwerken

Führen und netzwerken wird zu einem wichtigen Duo für gute und erfolgreiche Führung. Denn in vielen Berufen kann man dank digitaler Werkzeuge von jedem Ort auf der Welt aus arbeiten. Das bedeutet auch, dass die Ortsbindung an ein Unternehmen nachlässt und die persönliche Bindung abnimmt. Gleichzeitig steigen die Verbindungen in unternehmensunabhängigen Fachnetzwerken. Insgesamt werden professionelles Netzwerken und Empfehlungsmarketing bedeutsamer. Führungskräfte gehen diesen neuen Weg mit oder verlieren an Einfluss. Auch das Führungsdilemma besteht oft aus Innovationsinkompetenz und dem Beharren auf alten Privilegien.

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